Essstörungen Transition

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leni123
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Essstörungen Transition

Beitrag von leni123 » 22.11.2018, 21:09

Hallo Ihr :),

ich wollte mal ein Thema ansprechen zu dem ich bisher noch nicht soviel gefunden habe und wissen, wem es vielleicht auch so geht..

also ich habe so ziemlich mit Beginn der Transition eine Essproblematik entwickelt - das hatte bei mir denke ich anfangs viel mit der Tatsache zu tun das ich noch auf die Hormone gewartet und mir irgendwie eine körperliche Veränderung erhofft habe. Mich hat es entlastet zu spüren und zu sehen wie der Körper sich verändert und das ich zierlicher wurde. Das habe ich oft mit Weiblichkeit assoziiert.
Mittlerweile ist die Sorge wieder an Gewicht zuzunehmen sehr übermächtig geworden und ich bin in eine richtige Bulimie abgerutscht. Irgendwie ist es aber mehr ein Symptom meines Körperbildes im Rahmen meiner Transition und der Druck gewisse Schönheitsmaßstäbe zu erfüllen.
Oft sind so Hungerperioden und spätere Essanfälle auch ein Druckabbau geworden, wenn es Konflikte oder Probleme gab mit dem Transweg (Behördensachen , Ärgernisse und so).

Vielleicht geht es einigen auch so und man kann sich gegenseitig beraten..

Lieben Dank 😊

Anna Bianca
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Re: Essstörungen Transition

Beitrag von Anna Bianca » 23.11.2018, 09:22

Hallo Leni,

da hast Du wirklich ein Komplettpaket an Problemen das aufgesplittet werden muss.
Essstörungen im Rahmen der Transition sind nicht ungewöhnlich, sollten aber behandelt werden bevor sie ein gefährliches Ausmaß annehmen.
Der Körper braucht Vitamine und Fettreserven für die Umverteilung zu "weiblichen" Formen, alleine schon für den Brustaufbau.
Dazu kann Vitaminmangel tatsächlich zu gesundheitlichen Problemen führen die einen Abbruch der Hormonbehandlung zur Folge haben können.
Wenn ein verzerrtes Selbstbild zur Bulemie führt kann nur psychiatrische Hilfe zu einer Besserung führen. so traurig das auch ist.
Vielleicht ist es hilfreich einmal "normale" Frauen anzuschauen die nicht dem Schönheits- und Schlankheitswahn verfallen sind.
Real sieht es doch eher so aus dass die allerwenigsten Frauen den sugerrierten Idealmassen entsprechen die uns in der Werbung permanent vorgegeben werden. Ich selbst kenne mehr Frauen die ein paar Pfund über dem Normalgewicht liegen statt einem "Ideal" zu entsprechen.
Dazu kommt der Fakt dass wir Trans*-Frauen schon anatomisch benachteiligt sind und diverse falsch ausgeprägte Körpermerkmale niemals ausgleichen können. Hier ein gesundes individuelles Mittelmass zu finden stellt sich somit für uns schon problematisch dar.
Kommt dann noch erschwerend eine Erkrankung dazu besteht Handlungsbedarf, egal ob physisch oder psychisch.
Du kannst Gewicht verlieren so viel Du willst, das Becken bleibt schmaler und die Schultern bleiben breiter als bei einer Cis-Frau.
Vielleicht hilft ein vertrauliches Gespräch mit dem Hausarzt / der Hausärztin um Klarheit zu schaffen und gegebenenfalls fachärztliche Schritte einzuleiten wenn Du keine andere Möglichkeit siehst. Es ist niemals gut den falschen Idealen oder Idolen nachzueifern, besser ist es einen guten Weg zu finden den eigenen Körper auch mit Fehlern anzunehmen. Der Besuch eines Selbsthilfetreffens wäre bestimmt auch hilfreich um zu sehen wie andere Trans*-Menschen sich mit ihrer körperlichen Situation arrangieren.
Ich selbst wäre kein gutes Beispiel weil ich durch einen Schub von Morbus Basedow (Schilddrüsenüberfunktion) bei einer Größe von 169 cm nur noch 48 Kilo gewogen habe und erst wieder bei 54 Kilo angekommen bin. Es ist ein echt mühsamer Kampf für mich wieder für meinen Körper notwendige Reserven zuzulegen. Aber auch ich habe mir fachärztliche Hilfe gesucht und meine Psych unterstützt mich hier. Nur psychisch und physisch gesund können wir den körperlich und seelisch sehr belastenden Weg gehen, aber wir sind ja nicht alleine.

Nun möchte ich Dich aber noch herzlich hier im Forum begrüßen und Dir einen netten Austausch wünschen.
Stelle einfach Deine Fragen, auch solch komplizierte, Du bekommst hier bestimmt Antworten und Anregungen.

LG, Anna
Wenn die Welt lachend zugrunde geht, warum sollen ausgerechnet wir dann traurig sein ??

Cornelia
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Re: Essstörungen Transition

Beitrag von Cornelia » 23.11.2018, 10:41

Huhu Leni,
erstmal schön, dass du im GT angekommen bist!!
Jepp, wie Anna schon richtig geschrieben hat:
Sogenannte "Schönheitsideale" solltest du möglichst schnell vergessen. Ich arbeite seit vielen Jahren überwiegend mit geborenen Frauen zusammen, natürlich habe ich dort auch "attraktive" Frauen getroffen, jedoch vor allem den totalen Durchschnitt, was in keinsterweise abwertend gemeint ist, im Gegenteil: Schönheit ist idividuell. Auf die Ausstrahlung kommt es an und diese wiederrum haben große, kleine, dicke und dünne usw. Frauen.
Wir sind von unseren körperlichen Voraussetzungen anders definiert, als geborene Frauen, darum aber weder falsch noch hässlich, eben anders. Grundlegend können wir daran nichts ändern, die sind uns schlicht angeboren, aber wir können im Laufe der Zeit lernen z.B. über unser Passing daraus etwas zu machen, was uns gefällt und dann wiederrum für Ausstrahlung sorgt. Aber das ist ein Entwicklungsprozess, der uns zwar im wahrsten Sinne des Wortes nicht in die Wiege gelegt wurde, der aber ablaufen kann. Es braucht Zeit und Übung und die Toleranz gegenüber den eigenen Fehlgriffen. Wir können uns bei Profis Tipps holen, untereinander austauschen oder schlicht ausprobieren - kann auch lustig sein [greetings/wink.gif]
Ich bin jetzt fast 5 Jahre in der HRT, habe die Op hinter mir und trotzdem tut sich körperlich bei mir immer noch etwas, langsam aber doch irgendwie. Ich selbst merke das oft gar nicht, sondern werde darauf angesprochen. Gestern hatte ich zum Beispiel ein neues Kleid an und mir ist zum erstenmal ernsthaft im Spiegel aufgefallen, dass ich so etwas, wie einen "Hintern" bekommen habe [laughing/breitgrins.gif] Ich habe zweimal hingesehen...
Aufs und abs sind normal. Die Hormone, die wir einerseits "tanken"(Östros), gehören nicht ursprünglich zu uns, die jenigen, die wir ausbremsen (Testo) sollen uns "zu einem ganzen Kerl" machen - das sich unsere angeborene Biologie gelegentlich etwas schwer damit tut - individuell unterschiedlich - liegt in der Natur der Sache. Das du Träume und Wünsche bezüglich deiner körperlichen Entwicklung hast ist verständlich, gut und richtig. Aber hänge nicht irgendetwas nach, womit die meisten geborenen Frauen nichts zu tun haben.
Ich habe auch in einem Jahr fast 20 kg abgenommen und muss einiges dafür tun, dass ich mein Gewicht halte, weil ich mich sooo besser und attraktiver fühle, aber es ist alles im normalen und überschaubaren Rahmen, obwohl jetzt die Adventszeit kommt und ich zum Frustfressen neige.
Wenn du jedoch, auch im Austausch mit anderen Betroffenen spürst, dass du nicht weiterkommst, dann solltest du dir proffessionelle Hilfe suchen.
Vielleicht unterstützt dich ja auch schon eine Esskontrolle, indem du dir aufschreibst, was du wann zu dir nimmst. Mir hat das beim Abnehmen und Gewichthalten sehr geholfen und tut es noch.

Winke!!

Cornelia
Krönchen zurechtrücken und weitermachen!
Die Welt der Frauen ist bunt und ich bin eine Farbe davon.

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Re: Essstörungen Transition

Beitrag von Leigh » 25.11.2018, 12:10

Hallo Leni,
aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: warte garnicht erst, bis solch ein Gefühl übermächtig wird und wende dich direkt an eine Beratungsstelle. Wenn eine Esstörung einmal da ist wirst du sie sehr schwerlich wieder los. Auch noch Jahre nach der extremen Zeit kann es immer wieder passieren, dass jemand in Hungerperioden reinrutscht, sowie ein dauerhaftes Unwohlsein aufgrund eines normalen Körpergewichtes hat. Lass es nicht so weit kommen, dass dein Selbstbild jahrelang, schlimmstenfalls auch jahrzehntelang, negativ beeinflusst wird: suche dir Hilfe.
Das wichtigste ist, egal ob Transition oder nicht: dein Körper gehört dir. Keine Gesellschaft kann und soll dir vorschreiben wie er auszusehen hat. Keine Mode soll dein Selbstbild beeinflussen. Kein Bild von Weiblichkeit dein Wohlbefinden zerstören. Du musst deinen Körper nicht in eine bestimmte Gewichtsklasse hineinzwingen.
Du befindest dich in einer Hormonbehandlung. Für diese körperlichen Veränderungen benötigst du Energie, die entziehst du deinem Körper durch ein zu geringes Gewicht. Gib deinem Körper die Chance sich zu verändern, aber dränge ihn nicht. Du kannst ihn natürlich in ein geringes Gewicht hineinzwingen, aber ein kantiges Aussehen wirkt auch nicht zwangsläufiger so wie du es dir vorstellst. Verlasse dich nicht auf eine veränderte Außenwirkung durch eine Gewichtsveränderung. Arbeite daran, arbeite an dir und hoffentlich schaffst du es dich, unabhängig von deinem Gewicht, als das zu sehen was du bist. Du bist ein wertvoller Mensch.
[romance/grouphug.gif]
Liebe Grüße
Leigh

Diversity is what happens when we forget about stereotypes and remember we are all human.

leni123
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Re: Essstörungen Transition

Beitrag von leni123 » 26.11.2018, 09:43

Hallo :),

vielen lieben Dank, dass Ihr mich so herzlich willkommen heißt!

Das sind wirklich sehr sehr aufschlussreiche Kommentare, auch dafür vielen Dank. Ich wollte daher auch nochmal ein Update geben:

Also ich habe das Thema vor einiger Zeit auch im Rahmen meiner Psychotherapie bzgl. TS angesprochen. Ich arbeite seitdem mit meiner Psychotherapeutin auch an einem Ernährungsplan, der es mir möglich macht regelmäßig und möglichst ausgewogen zu essen. Hin und wieder fällt es mir schwer mich daran zu halten und ich habe so Art Rückfälle aber auch das verschweige ich ihr nicht und spreche es direkt an - mir zuviel Druck zu machen wäre wohl auch wieder kontraproduktiv. Jedenfalls bin ich echt hinterher und versuche aus diesem Strudel zu entkommen.. mir hilft es auch wirklich das ich in der Psychotherapie darüber sprechen kann. Momentan ist das alles erstmal symptomorientiert, um aus der akuten Phase rauszukommen.
Ich hatte auch schon einige Erfolge, wo ich ein paar Kilo zugenommen hatte. Ich habe dann auch gemerkt, dass es sehr sehr schön ist zu merken, wenn das 'Fett' an die Stellen wandert, wo ich mir das natürlich auch wünsche.
Ich habe mit ihr auch nochmal reflektiert, welche Gründe die Bulimie so allgemein hat und für mich haben sich da ein paar herausarbeiten lassen:
1. Bevor die Hormontherapie begann, war es vor allem der Glaube ich müsste dünner sein und somit eine für mich sichtbare Veränderung/Verweiblichung erfahren
2. Des Weiteren beinhaltet das Essen und sich anschließende Übergeben auch eine Art Stress- bzw. Druckabbau, bei alltäglichen oder trans*-spezifischen Problemen, der aber sehr dysfunktional ist
3. Ich hatte vor der Transition auch mit selbstverletzendem Verhalten zu kämpfen und um dem Hass- und Ekelgefühl gegenüber meines Körpers weiter entgegnen zu können, stellte die Bulimie auch eine Art Bestrafung für die Körperpartien dar, die ich so verdränge - also hat sich das quasi verlagert.

Naja ich bleib' dran und freu mich nach wie vor über die Anregungen.

Liebe Grüße!!

Johanna L
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Re: Essstörungen Transition

Beitrag von Johanna L » 26.11.2018, 13:51

Hallo Leni,

die Reflektion über die Gründe Deiner Bulimie sagen eigentlich alles aus, was bei einer Bulimie nach meiner Meinung die Hauptursache ist. Es sind meistens psyschiche Gründe, die dann in eine körperliche Reaktion übergehen.

Du hast das mit Deiner Psychotherapeutin recht gut reflektiert. Du hast da einem sog. Ideal zu entsprechen versucht, was absolut kein Ideal ist. Wie schon geschrieben wurde, es gibt kein Schönheitsideal.

Sei Du selbst, höre in dich hinein, unbeeinflusst von Außen. Was Du da erfährst, ist das, was Du wirklich bist. Und dabei kann Dir Deine Psychotherapeutin mit Sicherheit gut helfen.

Ich wünsche Dir, dass Du Deinen Weg aus dieser Essstörung finden wirst, damit Du wieder eine schönere, bessere Zeit hast.

Friedlicher Gruß

Johanna L
Du bist nicht wundervoll, du bist das Wunder - ganz egal, wie du gerade bist!

Stefan Hiene

Hanna
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Re: Essstörungen Transition

Beitrag von Hanna » 28.11.2018, 10:37

Hallöle zusammen,

Zum Thema Essstörungen wegen Trans kann ich auch einiges zu sagen:

Wie bei uns allen wusste ich bereits als Kind dass irgendetwas bei mir anders ist. den Finger drauf legen was es ist, konnte ich aber nicht. als ich in die Pubertät gekommen bin habe ich mehr unterbewußt gemerkt dass hier irgendetwas völlig verkehrt läuft, das habe ich dann versucht zu kompensieren -ebenfalls unterbewusst- mit Essen!! ich habe mich in dieser Zeit auf 145 kg hoch gefressen ohne zu wissen warum, aber dieser Drang, alles in mich hinein zu stopfen was ich gefunden habe, war einfach übermächtig.
Das war nämlich das Einzige, was mir ein gutes Körpergefühl geben konnte...
Soweit konnte ich dich dass zwar während meiner Psychotherapie aufdröseln, aber auch wenn ich den Grund jetzt verstanden habe, so ist diese Essstörung doch deutlich manifestiert und lässt sich nicht so ohne weiteres einfach wieder entfernen.
Ich habe zwar schon lange keine 145 kg mehr aber von einem schlanken Körper bin ich trotzdem noch meilenweit entfernt.
Speziell das letzte Jahr hat mir deutlich gezeigt wie sehr ich Probleme noch über Essen kompensiere.
Als Anfang des Jahres die Zusage der Krankenkasse zu meinem Brustaufbau kam, war ein kontrolliertes, gesundes und achtsames Essen plötzlich überhaupt kein Problem mehr.
Und irgendwann fing ich dann wieder an recht unkontrolliert zu essen und in mich hinein zu stopfen.
Bewusste Kontrolle: völlige Fehlanzeige!!!
Bis dann dieser Augenblick kam: der Moment der bei mir jetzt knapp sechs Jahre gebraucht hat um zu reifen.
Von jetzt auf gleich war mir sonnenklar, ich will auch die große OP für mich!!
Und von diesem Augenblick an war achtsames Essen wieder kein Problem mehr für mich.
Das zeigt mir deutlich, wie sehr mein Unterbewusstsein an meiner Situation genagt hat und mich dadurch wieder und wieder und wieder hat in ungesundes Essverhalten verfallen lassen.
Aber mein Ziel ist klar, und auch wenn der Weg dahin noch weit ist -ich rechne mit knapp zwei Jahren- so hoffe ich doch sehr, dass meine Essstörungen damit auf ein erträgliches Mindestmaß herunter gehen. Schließlich sollte ich meinen BMI von der Zeit 37 auf unter 30 bringen.
Ansonsten wäre das mit Sicherheit eine komplett eigenständige Therapie wert...

LG, Hanna

p.s. habe ich gerade auf dem Handy getippt also sorry wenn es nicht ganz so strukturiert ist wie sonst
Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schritt!

leni123
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Re: Essstörungen Transition

Beitrag von leni123 » 28.11.2018, 21:24

Zu Hannas Beitrag:

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. In Bezug auf mein Essverhalten kompensiere ich auch emotionale Gefühlszustände durch das Essen bzw. nicht essen oder sich dessen erbrechen - so doof das auch klingt und rational weiß man auch wie ungesund und dumm das eigentlich ist .. sagt sich jedes Mal "nur noch dieses Mal", aber in diesen Momenten setzt der Verstand denke ich einfach aus und man erlebt einen völligen Kontrollverlust, fühlt sich ausgeliefert.
In Momenten, in denen man aber das Gefühl hat die Kontrolle wieder zu erlangen wird man sich bewusst, dass man der
Essproblematik entgegnen muss. Ich denke jedoch, es ist auch einfach ein Prozess, der Zeit benötigt.
Ich merke auch, dass das Nicht-Essen zum Beispiel eine Art und Weise ist, wieder Kontrolle zu bekommen. Bezüglich des trans-Weges merke ich nämlich immer wieder, dass es so unertäglich ist, wenn Dritte (die oft keinerlei Ahnung haben) über so existentielle Fragen bzgl. der sehr persönlichen, individuellen Lebenssituation entscheiden.

Ich wünsche auf jeden Fall allen viel Kraft, denen es ähnlich geht und allen anderen, dass sie da gar nicht erst da reingeraten und auch alles Liebe!

LG :-)

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